
B2 RAUS AUS DER INNENSTADT
Am 18. Januar entscheiden wir über die Zukunft unserer Innenstadt.
Das Ratsbegehren eröffnet die Chance auf eine dauerhafte Verlagerung des Schwerlastverkehrs, mehr Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für den Radverkehr, bessere Luft, weniger Lärm und die Rückgewinnung der städtischen Gestaltungshoheit über unsere Hauptstraße und damit auf eine moderne, lebenswerte Innenstadt.
Eine echte Zukunftsentscheidung für uns und für unsere Kinder.
- Beim Bürgerentscheid 1 (Ratsbegehren „B2 raus aus der Innenstadt“) stimmen Sie mit Ja.
- Beim Bürgerentscheid 2 („Verbleib der B2“) stimmen Sie mit Nein.
- Falls beide Vorlagen eine Mehrheit erhalten, entscheidet die Stichfrage. Dort kreuzen Sie Bürgerentscheid 1
Mehr Infos: www.b2-rausausderinnenstadt.de

Geboren 1984
Aufgewachsen in Fürstenfeldbruck
Gründer, Unternehmer,
Politikwissenschaftler
Dipl. sc. pol. Univ.
Stadtrat & Kreisrat
10 Jahre Bezirksrat a.D.
MEIN WERDEGANG
- Gründer und Geschäftsführer im eigenen Unternehmen
- leitende Erfahrung in Unternehmensberatung, Stakeholdermanagement und formellen Beteiligungsverfahren
- Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bayerischen Landtag
- Mitarbeit in Online-Redaktion/ -Marketing
KIND DER AMPER
Ich bin in Fürstenfeldbruck aufgewachsen – zwischen Amper, Altstadt und den Stadtteilen, die diese Stadt lebendig machen.
In den 90er- und frühen 2000er-Jahren hieß das: draußen sein, mit dem Fahrrad durch die Stadt, an der Amper unterwegs. Freiheit erleben in einer Stadt, die uns Kindern grenzenlos erschien.
Ich war auf dem Viscardi-Gymnasium, später auf der FOS/BOS Fürstenfeldbruck; viele meiner Freunde auf dem Rasso-Gymnasium. Schule, Vereine, Jugendtreffs und der Fußball beim SC Schöngeising – all das hat meinen Blick auf Gemeinschaft, Zusammenhalt und Verantwortung geprägt.
Bruck ist Heimat
Fürstenfeldbruck ist für mich mehr als ein Wohnort. Es ist Heimat. Die Amper, die Vereine, die Schulen, das Ehrenamt und das Miteinander in den Stadtteilen machen diese Stadt aus – und sie sind der Grund, warum ich mich seit vielen Jahren politisch engagiere.
Ich kandidiere für das Amt des Oberbürgermeisters, weil ich möchte, dass Fürstenfeldbruck auch in Zukunft eine Stadt bleibt, in der man gut aufwachsen, arbeiten und alt werden kann. Eine Stadt, die ihre Identität bewahrt – und ihre Zukunft wieder selbst gestaltet.

Rothschwaiger Forst erhalten
Keine Industrie im Wald!
Der Rothschwaiger Forst ist die grüne Lunge unserer Stadt. Deshalb lehnen wir eine 20ha große Bebauung mit einer Bodenwaschanlage, Seminargebäude und weiteren Industrieflächen in diesem Gebiet klar ab. Stattdessen wollen wir den Wald mit Biotopen und gepflegten Wegen aufwerten und so als Naherholungsraum für Bruck sichern.
- Frischluftschneise
- Erholungswald
- Klimaschutzwald

Damit Bruck zuhause bleibt
Wohnen & Stadtentwicklung – bezahlbar und nachhaltig
Fürstenfeldbruck soll bezahlbar bleiben. Deshalb haben wir das Einheimischen-Modell eingeführt. Wir fördern genossenschaftliches Wohnen sowie generationsübergreifende Wohnprojekte für alle. Wir entwickeln gezielt bezahlbare Wohnungen, damit Bruck für die Menschen keine Kapitalanlage, sondern ein Zuhause bleibt.
- Preisgünstiger Wohnraum
- Einheimischenmodelle
- Genossenschaften & Baugruppen

Gewerbe fördern
Wir wollen, dass Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Bruck bleiben.
Fürstenfeldbruck soll ein Ort werden, an dem Bildung, Forschung, Handwerk und Wirtschaft Hand in Hand arbeiten. Ein Technologiecampus in Kooperation mit Hochschulen zieht innovative Unternehmen an, schafft Arbeitsplätze vor Ort und macht Bruck attraktiv für junge Menschen und Fachkräfte. Das stärkt unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig.
- Technologiecampus
- stabile Gewerbesteuer
- Wirtschaftsförderung

Bruck blüht
1.000 neue Bäume bis 2030
Bäume spenden Schatten, verbessern das Mikroklima und verschönern unsere Stadt. Wir pflanzen klimaresistente Arten, um den Hitzesommern zu begegnen, und setzen auf Bürgerpatenschaften, damit jeder seinen Beitrag leisten kann. So verbinden wir Klimaschutz mit Stadtgemeinschaft.
Eine vielfältige Natur ist Lebensgrundlage für uns alle. Mehr Stadtbäume, Wildblumenwiesen, begrünte Dächer und Fassaden als Lebensraum für Insekten und Vögel sichern die Artenvielfalt. Die Stadt soll hier Vorbild sein – und auch Privatleute bei Umgestaltungen unterstützen.
- ein Brucker Stadtwald
- Bürgerpatenschaften
- bienenfreundliche Bepflanzung
